Ob Daheimgebliebene oder Fernreisende: Im Urlaub spannt man so richtig aus – mit viel Ruhe und gutem Essen. Doch wer zu Hause schon zu Sodbrennen neigt, sollte mit fremdem Essen aufpassen, rät Marianne Rudischer, Ernährungsmedizinerin bei der Barmer GEK.
Auch wer in den Urlaub fährt, muss an seine Gesundheit denken – und an seine Medikamente. Allerdings lauern beim Transport und der Lagerung einige Fallen, und ein veränderter Lebensrhythmus beeinträchtigt manchmal die Wirkung. Tipps für die Medikamenten-Mitnahme auf Reisen gibt es von der Barmer GEK.
Wer unter Bluthochdruck leidet, hat im Sommer meist bessere Karten als im Winter, denn bei warmem Wetter sind die Werte niedriger als bei Kälte. Der Nachteil: Große Hitze verstärkt die Wirkung von Blutdruck-Medikamenten. Darum empfiehlt die deutsche Hochdruckliga e.V. täglich den Blutdruck zu kontrollieren.
Das Volumen einer kleinen Hirnregion beeinflusst die Neigung zu uneigennützigem Verhalten. Forscher der Universität Zürich zeigen: Personen, die sich selbstloser verhalten als andere, haben mehr graue Hirnsubstanz an der Grenze zwischen Scheitel- und Schläfenlappen.
Die innere Uhr des Menschen reguliert Schlaf, Wachsein und die Leistungsfähigkeit. Helles Licht verstärkt dabei die Wachheit und mindert die Schläfrigkeit. Ein internationales Forscherteam unter der Leitung der Universität Basel zeigte erstmals, dass helles Licht die Ausdauerleistung steigern kann – allerdings nur bei Frühaufstehern.
Ob Innendruckmessung der Augen, Extra-Ultraschalluntersuchungen während der Schwangerschaft oder Früherkennungsmethoden für Prostata-Krebs: Wer IGeL-Angebote in Anspruch nimmt, sollte sich vorab gut informieren. Eine Checkliste der Verbraucherzentrale NRW.
Vor allem junge Menschen machen Bekanntschaft damit: Pfeiffersches Drüsenfieber, auch „Kuss-Krankheit“ genannt. Typische Symptome sind Fieber, geschwollene Lymphknoten und starke Halsschmerzen. Doch schon Müdigkeit und Appetitlosigkeit können erste Anzeichen für ein Pfeiffersches Drüsenfieber sein. Darauf weist der Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte hin.
Ältere Menschen mit einer psychischen Erkrankung profitieren von einer Psychotherapie ebenso wie jüngere. Doch die Betroffenen stehen einer Psychotherapie oft skeptisch gegenüber. Das meldet die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) in Berlin.
Statine senken den Cholesterinspiegel und beugen so Herzinfarkten und Schlaganfällen vor. Viele Menschen nehmen sie über Jahre ein. Doch macht die Einnahme auch im höheren Alter immer Sinn?
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Pseudoephedrin ist hilfreich bei Erkältungen, kann aber bei falscher Anwendung Vergiftungen verursachen. Eine Auswertung deutscher Giftinformationszentren zeigt: Besonders häufig betroffen sind Kinder unter sechs Jahren.
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Intervallfasten gilt als gesund – doch für ältere Menschen könnte das anders aussehen. Eine schwedische Studie zeigt: Wer besonders lange Essenspausen machte, entwickelte über die Jahre schneller chronische Erkrankungen.
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Manche Menschen haben keine Probleme damit, Tabletten zu schlucken – für andere ist es eine Qual. Ein Experte gibt Tipps, wie es bei der Einnahme von Kapseln, Tabletten & Co. besser flutscht und wodurch die Arznei schneller wirkt.
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Mehr als ein Drittel der erwachsenen Deutschen leidet mindestens einmal im Monat unter Kopfschmerzen. Doch häufig wissen Patient*innen nicht, welcher Kopfschmerz-Typ sie eigentlich plagt. Erfahren Sie das Wichtigste über 3 häufige Arten und wann Kopfschmerzen ein Alarmsignal sind.
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