In Deutschland bricht die fünfte Jahreszeit an und mit ihr fließt der Alkohol. Doch nicht jeder verträgt den feuchtfröhlichen Spaß gleichermaßen. Viele Narren und Närrinnen unterschätzen den Restalkohol am nächsten Morgen, wie ein Experte des TÜV Rheinland berichtet.
Zwei Drittel der Apotheken in Nordrhein-Westfalen bieten eine gute bis sehr gute Beratungsqualität. Dies ist das Ergebnis einer zehnjährigen Testreihe aus mehr als 15.000 Einzeluntersuchungen. Durchgeführt wurden die Untersuchungen von den zuständigen Apothekerkammern. Für Qualität und Transparenz sorgten pharmazeutisches Fachpersonal, allgemeingültige Bewertungsmaßstäbe und eine zentrale Gesamtauswertung.
Plötzliche Anfälle von Drehschwindel, Hörprobleme und Übelkeit: Wer häufig unter diesen Symptomen leidet, sollte einen HNO-Arzt aufsuchen. Eine Erkrankung des Innenohrs, auch Morbus Menière genannt, könnte dahinter stecken. Darauf weist der Deutsche Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte e.V. hin.
„Abends fahre ich nur ungern Auto. Ich bin nachtblind“. Diesen Satz hat sicher jeder schon einmal gehört. Tatsächlich sehen die meisten Menschen nachts schlechter. Die Ursache hierfür ist aber nur in den seltensten Fällen eine Nachtblindheit, erklärt Prof. Dr. Horst Helbig vom Berufsverband der Augenärzte. Zum einen sind die vermeintlichen Sehschwierigkeiten durch die Funktionsweise der Augen bedingt. Zum anderen kommen bei Dunkelheit bestehende Sehfehler stärker zum Ausdruck.
Menschen über 60 Jahren, die regelmäßig mehrere Medikamente einnehmen und ungewöhnliche Symptome bemerken, sollten sich an Ihren Apotheker wenden. Die Beschwerden können arzneimittelbedingt sein, denn im höheren Alter wirken viele Arzneimittel anders als bei jungen Menschen.
Fast jeder Autofahrer kennt die Situation: Auf eintönigen oder langen Fahrten werden die Augenlider schwer – ein nicht zu unterschätzendes Risiko. Ein Sekundenschlaf von nur drei bis fünf Sekunden bedeutet beispielsweise bei Tempo 130 eine Blindfahrt von knapp 180 Metern! Die Folgen sind nicht selten schwere Verkehrsunfälle. Wie sich Autofahrer gegen die Müdigkeitsattacken wehren können, erklären die Versicherungsexperten der ERGO Versicherungsgruppe.
In Deutschland versterben jährlich mehr Menschen an Einnahmefehlern und Wechselwirkungen als an Autounfällen. Auf dem internationalen Fortbildungskongress der Bundesapothekerkammer, kurz Pharmacon, haben die Apotheker Thema besprochen. Mit Hilfe eines dreistufigen Arzneimittel-Management-Programms wollen sie die Arzneimitteltherapie sicherer gestalten.
Diabetikern gehört die besondere Aufmerksamkeit der Ärzte und Apotheker, denn sie haben aufgrund ihrer Stoffwechsellage ein erhöhtes Risiko für Infekte. Sind sie erst erkrankt, drohen vermehrt Komplikationen, Wechselwirkungen und Unterzuckerzustände. Die Teilnehmer des Pharmacon, einem internationalen Fortbildungskongress der Apothekerkammer, setzen daher verstärkt auf qualitativ hochwertige Beratung von Diabetikern.
Ziegenmilch statt Kuhmilch – könnte das Babys Haut vor Neurodermitis schützen? Eine Studie liefert Hinweise auf einen möglichen vorbeugenden Effekt. Für Kinder mit bereits bestehender Erkrankung gilt das allerdings nicht.
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Bewegung tut gut – auch Kindern mit Autismus-Spektrum-Störung. Eine aktuelle Studienübersicht zeigt: Bestimmte Sportarten können Gleichgewicht, Koordination und motorische Fähigkeiten verbessern.
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Ob Nahrungsergänzungsmittel dabei helfen, Herz und Gefäße gesund zu halten, wird immer wieder kontrovers diskutiert. Jetzt gibt es Hinweise, dass zumindest einige von ihnen doch vor Schlaganfall und Herzinfarkt schützen können.
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Was wäre, wenn….? Diese Frage hat sich ein amerikanisches Forscherteam in Bezug auf einen geringeren Fleischanteil in der Ernährung gestellt. Berechnungen am Modell haben erstaunliche Effekte auf die Gesundheit gezeigt.
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Privatkliniken und Diagnostikzentren werben vermehrt mit MRTs für den gesamten Körper. Auf diese Weise sollen Erkrankungen früh entdeckt werden. Klingt verheißungsvoll, doch funktioniert das auch?
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