Bei Kälte sollten sich Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen schonen. Denn das Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall ist bei Minusgraden erhöht. Das Deutsche Grüne Kreuz (dgk) gibt Tipps, wie Herzpatienten gesund durch die kalten Tage kommen.
Die elektronische Gesundheitskarte (eGK) ist ab dem 1. Januar 2015 allein gültiger, offizieller Versicherungsnachweis für Patienten der gesetzlichen Krankenkassen. Bestehende Übergangsfristen treten zum Jahresende außere Kraft. Doch was bedeutet das für Patienten? Welche Informationen sind auf der eGK gespeichert? Und was sind ihre Vorteile? Antworten auf diese Fragen geben die Experten der DAK-Gesundheit.
In vielen deutschen Landkreisen fehlt es den Kindern am nötigen Impfschutz. Dadurch droht die Ausbreitung gefährlicher Infektionskrankheiten wie Masern. Prof. Dr. Philipp Henneke vom Universitätsklinikum Freiburg ermutigt Eltern, ihre Kinder gegen Infektionskrankheiten impfen zu lassen.
Im vergangenen Jahr wurden weniger Jugendliche aufgrund einer Alkoholvergiftung in ein Krankenhaus eingeliefert als noch 2012. Dies zeigt die vorläufige Auswertung der Länderstatistik zur Alkoholintoxikation Jugendlicher von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Grund dafür sind laut den Experten die erfolgreichen Kampagnen für Alkoholprävention.
Gerade in der kalten Jahreszeit haben viele Menschen Probleme mit trockener Haut. Die Haut spannt und ist anfällig für Infektionen. Daher braucht sie im Winter eine Extraportion Pflege.
Von Christstollen über Spekulatius bis Glühwein und Eierpunsch – diese Leckereien gehören für viele Menschen zu einer besinnlichen Weihnachtszeit. Menschen mit Diabetes Typ 1 und Typ 2 sollten dabei jedoch nicht vergessen, dass die süßen Speisen auch viel Zucker beinhalten und den Blutzuckerspiegel schnell in die Höhe treiben können. Was erlaubt ist und welche Ernährungsfallen für Menschen mit Diabetes in der Weihnachtszeit lauern, erklärt Diabetesberaterin Astrid Lesmeister vom Verbundkrankenhaus Bernkastel/Wittlich.
Braten, Backwaren, Nüsse oder Wurst – große Mengen schwerer und fettreicher Speisen führen oft zu Bauchschmerzen oder Völlegefühl. Dann helfen Arzneimittel mit pflanzlichen Bitterstoffen, berichtet die Bundesapothekerkammer.
Fettiges Essen, mangelnde Bewegung und hektischer Küchenbetrieb: In den Tagen vor und nach Weihnachten gibt es viele Ursachen, wieso ein Medikament dringend sein kann. Wenn es dann nicht da ist, ist die Bescherung dahin. Besser also noch vor den Feiertagen die Hausapotheke auffüllen, wie die Bayerische Landesapothekenkammer empfiehlt.
Wärmflaschen sind bei vielen Gelegenheiten hilfreich. Sie haben allerdings auch ihre Tücken – im schlimmsten Fall kann man sich damit verbrühen. Damit das nicht passiert, gibt es hier ein paar praktische Tipps.
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Manchmal ist es gar nicht die Erkältung, die eine Heiserkeit auslöst. Auch Medikamente können zu Stimmstörungen führen. Ob man sie absetzen oder austauschen kann, entscheidet die Ärzt*in. Zusätzlich lässt sich aber mit Hausmitteln helfen.
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Ob Refluxkrankheit oder Gastritis: Protonenpumpenhemmer machen schnell Schluss mit Magenschmerzen und Sodbrennen. Allerdings gibt es gute Gründe, die Säureblocker nicht allzu lange einzunehmen.
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Herzinfarkt überstanden? Jetzt heißt es, die Beinmuskulatur zu trainieren. Denn Personen mit viel Kraft in den Beinen entwickeln nach ihrem Herzinfarkt seltener eine Herzschwäche.
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Der frühe Kontakt mit Wasser macht schon den Kleinsten Freunde, nimmt Ängste und fördert die Bindung zwischen Eltern und Kind. Dennoch könnte der Aufenthalt im gechlorten Wasser auch Nachteile haben. Die Fachwelt diskutiert, ob Babyschwimmen im Kindesalter Asthma begünstigt.
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