Nachdem der Frühling auf dem Kalender bereits eingesetzt ist, ist er auch vor unserer Haustür nicht mehr fern. Für Allergiker ist diese schöne Jahreszeit jedoch mit Vorsicht zu genießen. Die Barmer GEK gibt den Betroffenen und all denen, die an einer Kreuzallergie leiden, hilfreiche Tipps an die Hand.
Diesen Montag gab das rheinland-pfälzische Gesundheitsministerium den Startschuss zum Modellprojekt "Vernetzte Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) mit dem elektronischen Medikationsplan in Rheinland-Pfalz". Ziel der Initiative ist eine bessere Vernetzung von Krankenhäusern, Hausärzten und Apothekern, um unerwünschte Wirkungen, Doppelverordnungen oder Wechselwirkungen von Arzneimitteln zu vermeiden.
Tinnitus ist keine Frage des Alters. Schon Jugendliche ab 14 Jahren leiden ebenso häufig an den quälenden Ohrengeräuschen wie Erwachsene. Schuld daran sind hauptsächlich laute Musik und Schulstress. Das Deutsche Zentrum für Musiktherapieforschung in Heidelberg bietet erstmals ein spezielles Hilfsprogramm für die jungen Patienten. Bei dem 7-tägigen musiktherapeutischen Kompaktkurs schulen die Teenager unter anderem ihr Hörverhalten und erlernen Entspannungstechniken.
Menschen mit Schuppenflechte sollten besonders aufmerksam auf ihre Nägel achten. Verfärbungen, Verdickungen und Ablösungen deuten oft auf eine spezielle Gelenkentzündung hin – die Psoriasis-Arthritis. Dies belegt eine Studie des Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, die sich auf Daten von mehr als 6000 Psoriasis-Patienten stützt.
Bei Menschen mit Diabetes können sich im Laufe der Zeit Augenerkrankungen entwickeln. Die Beeinträchtigung der Sehkraft erfolgt dabei oft unbemerkt. Der Berufsverband der Augenärzte Deutschlands e.V. (BVA) rät daher zu einer regelmäßigen Untersuchung beim Augenarzt.
Minderwertigkeitsgefühle und Versagensängste kennt fast jeder. Bei Personen mit einer sozialen Phobie beherrschen diese negativen Gefühle jedoch den gesamten Alltag und erschweren zwischenmenschliche Kontakte. „Dies kann beruflich erhebliche Einschränkungen nach sich ziehen“, weiß Prof. Fritz Hohagen von der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie.
Für Sport ist es nie zu spät. Gerade Diabetiker und Patienten mit schweren Herzkreislauf-Erkrankungen profitieren von Bewegung. In einer Langzeitstudie hat die TKK das Gesundheitsprogramm des Sportmediziners Prof. Dr. Halle erprobt. Die Ergebnisse sind eindeutig: Schon nach sechsmonatigem Training steigt die Leistungsfähigkeit, während Gewicht, Blutzucker- und Cholesterinwerte fallen.
Hat eine Erkältung zugeschlagen, sollten Kinder sich sorgsam auskurieren, bevor sie wieder in die Schule oder den Kindergarten gehen. Wie Eltern die Genesung unterstützen können und wann ein Arzt hinzugezogen werden sollte, erklärt Dr. Ulrich Fegeler, Kinder‐ und Jugendarzt sowie Bundespressesprecher des Berufsverbandes der Kinder‐ und Jugendärzte (BVKJ).
Ziegenmilch statt Kuhmilch – könnte das Babys Haut vor Neurodermitis schützen? Eine Studie liefert Hinweise auf einen möglichen vorbeugenden Effekt. Für Kinder mit bereits bestehender Erkrankung gilt das allerdings nicht.
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Bewegung tut gut – auch Kindern mit Autismus-Spektrum-Störung. Eine aktuelle Studienübersicht zeigt: Bestimmte Sportarten können Gleichgewicht, Koordination und motorische Fähigkeiten verbessern.
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Ob Nahrungsergänzungsmittel dabei helfen, Herz und Gefäße gesund zu halten, wird immer wieder kontrovers diskutiert. Jetzt gibt es Hinweise, dass zumindest einige von ihnen doch vor Schlaganfall und Herzinfarkt schützen können.
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Was wäre, wenn….? Diese Frage hat sich ein amerikanisches Forscherteam in Bezug auf einen geringeren Fleischanteil in der Ernährung gestellt. Berechnungen am Modell haben erstaunliche Effekte auf die Gesundheit gezeigt.
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Privatkliniken und Diagnostikzentren werben vermehrt mit MRTs für den gesamten Körper. Auf diese Weise sollen Erkrankungen früh entdeckt werden. Klingt verheißungsvoll, doch funktioniert das auch?
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