Angina pectoris – wiederkehrender Schmerz im Brustkorb – geht oft auf eine Mangeldurchblutung des Herzmuskels zurück. Kann diese als Ursache ausgeschlossen werden, sind häufig Gefäßkrämpfe verantwortlich.
Eltern sollten ihr Baby niemals schütteln, raten Kinder- und Jugendärzte. Denn dann drohen dem Säugling schwere gesundheitliche Folgen. In Deutschland erleiden schätzungsweise 200 Babys pro Jahr ein Schütteltrauma.
Patienten mit einer speziellen Form der Epilepsie profitieren von einer mikroinvasiven Hirnoperation. Eine aktuelle Studie veranschaulicht die gute Langzeitwirkung der Therapiemethode. Die besten Erfolgsaussichten haben junge Epileptiker.
Menschen mit einer Krebserkrankung sollten großen Wert auf eine ausgewogene Ernährung achten. Die Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) erklärt, worauf es ankommt.
Immer mehr junge Menschen erkranken an Hautkrebs. Experten machen für diese Entwicklung erlittene UV-Schäden während der Kindheit verantwortlich und plädieren für mehr Engagement bei der Hautkrebsprophylaxe.
Die Bundesregierung hat Antibiotika-Resistenzen den Kampf angesagt – und wird dabei von den Apothekern unterstützt. Denn viele der Infektionen mit multiresistenten Keimen wären vermeidbar.
Nach der Diagnose Demenz leben Menschen mit einem hohen beruflichen Status bis zu drei Jahre länger als Menschen mit einem gering qualifizierten Job. Schützt Bildung also das Gehirn?
Ein gutes Spargelgericht schmeichelt nicht nur dem Gaumen – es fördert auch die Gesundheit. Ernährungswissenschaftler schätzen das edle Maigemüse als kalorienarmen Vitalstoffcocktail. Für Nierenkranke ist Spargel allerdings weniger empfehlenswert.
Entwarnung für Eltern, die ihren Nachwuchs vegetarisch ernähren möchten. Im Gegensatz zu früheren Vermutungen führt die fleischlose Kost bei Kleinkindern nicht zu Wachstumsstörungen.
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Säureblocker gelten als gut verträglich. Bei längerfristiger Einnahme drohen allerdings Nebenwirkungen. Insbesondere für Patient*innen mit chronischen Atemwegserkrankungen kann das problematisch werden.
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Nicht nur bei Kindern ist die Anwendung von rektalen Zäpfchen oft sinnvoll. Leiden Erwachsene etwa an starkem Brechdurchfall, bleiben normale Tabletten nicht lang genug im Magen-Darm-Trakt, um zu wirken.
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