Welche Kinderkrankenheiten sind bei Eltern derzeit die gefürchtesten, welche die häufigsten und wie schätzen Mütter und Väter die Gesundheit ihres Kindes ein? Antworten auf diese Fragen liefert die Studie zur Kindergesundheit 2015.
Die diabetische Retinopathie ist eine krankhafte Veränderung der Netzhaut, die vor allem Menschen mit Diabetes Typ 1 und 2 entwickeln. Über den Zustand der erkrankten Netzhaut können Ärzte nun den Krankheitsverlaufs prognostizieren.
Mithilfe von Gesundheits-Apps ist es möglich, eine Vielfalt an Körperfunktionen jederzeit digital zu überprüfen und auszuwerten. Doch nicht alle Apps sind effizient und sicher. Die Kaufmännische Krankenkasse (KKH) gibt Tipps, wie man seriöse Angebote erkennt.
Nicht jeder, der täglich mehrere Stunden in die Hausaufgaben investiert, erweist sich automatisch als Musterschüler –ganz im Gegenteil: Nicht nur der Faktor Zeit ist Garant für schulischen Erfolg.
Sie sind wieder da – Steinpilze, Pfifferlinge und Champignons. Neben Kohl und Kürbis sorgen Speisepilze für Vielfalt in der Herbstküche. Was beim Sammeln und Zubereiten zu beachten ist.
25 Jahre nach der Wende bietet die Apothekenlandschaft ein nahezu einheitliches Bild. Die Versorgungqualität ist laut Deutschem Arzneiprüfungsinstitut bundesweit gleich hoch. Nur beim Arzneimittelkonsum ergeben sich regionale Unterschiede.
Spaß haben und etwas für seine Gesundheit tun – das Seilspring-Projekt „Skipping Hearts“ verbindet beides. Die Deutsche Herzstiftung ruft Eltern und Grundschulen zur Anmeldung auf.
Gicht ist nicht nur schmerzhaft. Die Stoffwechselerkrankung erhöht das Risiko, an Diabetes Typ 2 zu erkranken. Vor allem weibliche Gichtpatienten sind betroffen.
Was wäre, wenn….? Diese Frage hat sich ein amerikanisches Forscherteam in Bezug auf einen geringeren Fleischanteil in der Ernährung gestellt. Berechnungen am Modell haben erstaunliche Effekte auf die Gesundheit gezeigt.
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Privatkliniken und Diagnostikzentren werben vermehrt mit MRTs für den gesamten Körper. Auf diese Weise sollen Erkrankungen früh entdeckt werden. Klingt verheißungsvoll, doch funktioniert das auch?
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E-Zigaretten mit Nikotin unterstützen einen Rauchstopp offenbar etwas besser als Nikotinpflaster oder -kaugummis. Doch die Mehrheit schafft den Ausstieg auch damit nicht. Und ob E-Zigaretten langfristig beim Aufhören helfen, ist noch offen.
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Tiefkühlbeeren sind lecker und schnell serviert. Doch wer sie direkt aus dem Gefrierfach in Smoothies, Desserts oder andere Speisen gibt, geht ein gesundheitliches Risiko ein: Krankheitserreger können die Kälte überstehen.
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Wer unter Angina-pectoris-Anfällen leidet, hat meist ein Notfallmedikament als Spray oder Kapsel dabei. Das darin enthaltene Nitrat hilft schnell gegen Brustenge und Herzschmerz. Voraussetzung ist allerdings, dass man es richtig anwendet.
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