Das letzte Jahr hat es gezeigt – von Januar bis März haben Noroviren Hochsaison. Was bei einer Magen-Darm-Grippe zu tun ist und wie man sich vor einer Ansteckung schützt, erfahren Sie hier.
Textnachrichten über das Handy helfen Menschen mit hohem Blutdruck dabei, ihre Medikamente regelmäßig einzunehmen und an Arztbesuche zu denken. Dadurch verbessern sich die Blutdruckwerte, wie eine Studie aus Südafrika ergab.
Die Zahl junger „Koma-Säufer“ ist rückläufig – eine positive Entwicklung, die zu einem Großteil auf eine starke Präventionsarbeit zurückzuführen ist. Um den Trend fortzusetzen, heißt es in diesem Jahr wieder: Bunt statt Blau – Kunst gegen Koma-Saufen!
Es ist rezeptfrei und hilft schnell gegen Schmerzen: Paracetamol ist ein Klassiker unter den Schmerzmitteln. Doch viele Patienten nehmen es unkritisch ein und riskieren dadurch Nebenwirkungen. Was es bei der Anwendung von Paracetamol zu beachten gibt, erläutert Ursula Funke, Präsidentin der Landesapothekerkammer Hessen.
Kinder, die ihr Essen herunterschlingen, spüren nicht, wann sie satt sind. Mit Hilfe einfacher Abnehmregeln gewinnen die gierigen Esser ihr Sättigungsgefühl wieder und verlieren an Gewicht. Dies beweist eine mexikanische Studie.
Im Nabelschnurblut haben Wissenschaftler eine Immun-Signatur entdeckt, die auf ein erhöhtes Risiko für Nahrungsmittelallergien hindeutet. Sie entsteht vermutlich, wenn das Immunsystem während der Geburt besonders aktiv ist.
Endoprothesen versprechen Mobilität und Schmerzlinderung bis ins hohe Alter. Doch die künstlichen Gelenke halten nicht unbegrenzt. Diverse Maßnahmen zur Qualitätssicherung sollen die Lebensdauer der Implantate verlängern.
Gibt es eigentlich Handysucht? – Eltern und Lehrkräfte sind oft unsicher, wie sie mit der intensiven Smartphone-Nutzung von Kindern und Jugendlichen umgehen sollen. Ein neues Unterstützungsangebot bietet Informationen und eine kompetente Beratung.
Säureblocker gelten als gut verträglich. Bei längerfristiger Einnahme drohen allerdings Nebenwirkungen. Insbesondere für Patient*innen mit chronischen Atemwegserkrankungen kann das problematisch werden.
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Nicht nur bei Kindern ist die Anwendung von rektalen Zäpfchen oft sinnvoll. Leiden Erwachsene etwa an starkem Brechdurchfall, bleiben normale Tabletten nicht lang genug im Magen-Darm-Trakt, um zu wirken.
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Die meisten Menschen wissen, dass starkes Übergewicht (Adipositas) nicht gesund ist. Weniger bekannt ist aber, dass Adipositas auch die Chancen auf ein Kind verringern und Schwangerschaften komplizierter machen kann.
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