Ob Blutdrucktabletten, Insulinspritze oder Schmerzpflaster – chronisch Kranke benötigen regelmäßig Arzneimittel – auch im Urlaub. Mit den richtigen Tipps ist die Reiseapotheke komplett und nimmt unterwegs keinen Schaden.
Kribbelnde Beine, Sehstörungen oder Übelkeit – eine beginnende Multiple Sklerose äußert sich auf ganz unterschiedliche Weise. Wer die Symptome früh abklärt, hat gute Aussichten, den Krankheitsverlauf hinauszuzögern.
Nicht bei jeder Mandelentzündung muss sofort operiert oder mit Antibiotika behandelt werden. Doch an festen Kriterien für die Behandlungsentscheidung mangelte es bislang. Eine neue Leitlinie definiert erstmals standardisierte Therapieempfehlungen.
Der Magen brennt, der Bauch bläht sich und schmerzt: Die meisten Menschen haben diese Beschwerden schon einmal erlebt. Wer regelmäßig unter Magen-Darm-Beschweden leidet, sollte seine Ernährung unter die Lupe nehmen, empfiehlt Richard Klämbt, Präsident der Apothekerkammer Bremen.
Eine Gehirnerschütterung bei Vorschulkindern kann das Erlernen von Kommunikationsfähigkeiten beeinträchtigen. Verhaltensänderungen spiegeln sich vor allem in der Interaktion zu den Eltern wieder.
Starke, selbstbewusste Kinder entwickeln im späteren Leben seltener eine Suchterkrankung. Das Gute: Jedes Kind kann stark sein! Wie stark – das erleben Familien im „Kinder stark machen“-Erlebnisland.
Mobile Geräte wie Smartphones sollen zukünftig epileptische Anfälle vorhersagen können. Freiburger Forscher erklären Funktion und Nutzen der handlichen Warnsysteme.
Die Hälfte aller Schlaganfälle ließe sich durch regelmäßiges Blutdruckmessen verhindern. Für die Messung empfehlen Experten Geräte mit speziellem Qualitätssiegel. Von einer Handy-App zur Blutdruckmessung raten sie dagegen ab.
Nicht nur bei Kindern ist die Anwendung von rektalen Zäpfchen oft sinnvoll. Leiden Erwachsene etwa an starkem Brechdurchfall, bleiben normale Tabletten nicht lang genug im Magen-Darm-Trakt, um zu wirken.
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Die meisten Menschen wissen, dass starkes Übergewicht (Adipositas) nicht gesund ist. Weniger bekannt ist aber, dass Adipositas auch die Chancen auf ein Kind verringern und Schwangerschaften komplizierter machen kann.
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Salzverzicht gehört zu den Basismaßnahmen bei der Behandlung von Bluthochdruck. In manchen Fällen reicht das nicht – dann ist der Salzersatz besser.
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