Der Herbst liefert uns einige Ausreden, das persönliche Sportprogramm entweder ganz einzustellen oder in geschlossene Räume zu verlegen. Dabei gibt es gute Gründe, gerade im Herbst draußen zu trainieren.
Sie ist die häufigste Augenerkrankung und klingt oft von selbst wieder ab– die Bindehautentzündung. Nichtsdestoweniger bleiben rote, juckende Augen ein Fall für den Arzt. Wer sich lediglich auf Selbsthilfe verlässt, geht ein hohes Risiko ein.
Weltweit nehmen 12 Millionen Frauen Hormone gegen Wechseljahrsbeschwerden ein. Eine Studie bestätigt nun aber erneut: Hormonpräparate erhöhen das Risiko für Brustkrebs. Wann das Risiko besonders hoch ist, zeigt eine neue Metanalyse von 58 Brustkrebs-Studien.
Tatsache ist: Lärm macht krank. Aber auch leisere, als störend empfundene Töne können auf das Gemüt schlagen. Aktuelle Studien zeigen, dass auch bei einer andauernden „leisen“ Lärmbelastung ernsthafte Erkrankungen drohen.
Sind Lebensmittel mit der Nutri-Score-Ampel ausgezeichnet, landen nicht nur weniger Kalorien im Einkaufskorb. Es lassen sich auch Tausende Todesfälle durch ernährungsbedingte Erkrankungen verhindern, rechnen französische Forscher vor.
Steigen mit dem Klimawandel die Durchschnittstemperaturen, wirkt sich das auch auf die Gesundheit aus. Was das z.B. für die Herzinfarktraten bedeutet, untersuchte nun eine Studiengruppe aus Augsburg – und präsentierte ganz konkrete Zahlen.
Eins von drei Schulkindern geht jeden Morgen ohne Frühstück aus dem Haus. Doch Experten warnen: Eine ausgewogene Mahlzeit vor und während der Schule ist notwendig für die körperliche und geistige Entwicklung.
Wechseljahre wie die Frauen haben Männer nicht. Ihr Hormonspiegel sinkt nicht abrupt, sondern nur langsam. Trotzdem leiden viele unter Beschwerden. Und einige wenige benötigen sogar eine Testosteronsubstitution.
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Soziale Medien machen Kindern und Jugendlichen zunehmend Probleme, warnt ein Kinder- und Jugendarzt. Er fordert deshalb ein Social-Media-Verbot bis 14 Jahre – doch Verbote allein reichen seiner Ansicht nach nicht aus.
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Bei der „Schaufensterkrankheit“ kann Bewegung die Gehfähigkeit deutlich verbessern. Auch wenn die Beine beim Laufen schmerzen, ist gezieltes Training wichtig. Doch es kommt darauf an, richtig zu trainieren – und Warnzeichen ernst zu nehmen.
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Viele Frauen im mittleren und höheren Alter leiden unter unkontrolliertem Urinverlust, doch kaum eine spricht mit ihrer Ärztin über das Thema. Möglichkeiten zu Vorbeugung und Behandlung der Inkontinenz zeigt der Berufsverband der Frauenärzte (BVF) auf.
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