Eine Masernerkrankung ist nicht nur aufgrund ihrer direkten Komplikationen wie z. B. einer Masern-Gehirnentzündung gefährlich. Masernviren schädigen das gesamte Immunsystem so nachhaltig, dass die betroffen Kindern in den nächsten Jahren ein erhöhtes Risiko für weitere Infektionskrankheiten haben.
Wachstumsschmerzen können unangenehm sein, sind in der Regel aber harmlos. Dennoch kann es sinnvoll sein, bei Beschwerden des Kindes ernsthafte Erkrankungen ausschließen zu lassen.
Im Winter sind Nahrungsergänzungsmittel mit Vitamin C besonders gefragt – schließlich schützt das Vitamin angeblich vor Erkältungen. Doch halten die Versprechungen auch wissenschaftliche Studien stand?
Auch wenn eine Herzschwäche therapeutisch gut eingestellt ist, kann sich die Herzleistung plötzlich verschlechtern. Deshalb ist es wichtig, Anzeichen für einen Notfall zu erkennen. Ein neuer Patientenleitfaden hilft dabei.
Im Hundemaul hausen massenweise Keime, das ist bekannt. Deshalb sind Hundebisse auch so gefährlich. Weniger bekannt ist: Auch beim Streicheln der Vierbeiner oder beim Abgeleckt-Werden droht Infektionsgefahr.
Sechs Monate dauert es meist, bis bei Säuglingen der erste Zahn durchbricht. Doch so unruhig die Kleinen in dieser Zeit oft sind – im medizinischen Sinn krank werden sie entgegen verbreiteter Meinung durchs Zahnen nicht.
Rauf aufs Rad oder zu Fuß zur Arbeit: Wer das täglich beherzigt, senkt sein Herz-Kreislauf-Risiko ähnlich stark wie mit einem regelmäßigen Training im Fitnessstudio.
Ob Schamlippen, Klitoris oder Vagina: Immer mehr Frauen lassen sich im Genitalbereich operieren. Was sind die Beweggründe? Und welche Behandlungsoptionen gibt es?
Wechseljahre wie die Frauen haben Männer nicht. Ihr Hormonspiegel sinkt nicht abrupt, sondern nur langsam. Trotzdem leiden viele unter Beschwerden. Und einige wenige benötigen sogar eine Testosteronsubstitution.
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Soziale Medien machen Kindern und Jugendlichen zunehmend Probleme, warnt ein Kinder- und Jugendarzt. Er fordert deshalb ein Social-Media-Verbot bis 14 Jahre – doch Verbote allein reichen seiner Ansicht nach nicht aus.
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Bei der „Schaufensterkrankheit“ kann Bewegung die Gehfähigkeit deutlich verbessern. Auch wenn die Beine beim Laufen schmerzen, ist gezieltes Training wichtig. Doch es kommt darauf an, richtig zu trainieren – und Warnzeichen ernst zu nehmen.
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Viele Frauen im mittleren und höheren Alter leiden unter unkontrolliertem Urinverlust, doch kaum eine spricht mit ihrer Ärztin über das Thema. Möglichkeiten zu Vorbeugung und Behandlung der Inkontinenz zeigt der Berufsverband der Frauenärzte (BVF) auf.
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