Kirschen schützen vor Gicht


Bis zu 35 Prozent weniger Gichtanfälle
Kirschen schützen vor Gicht

Kirschen sind nicht nur lecker – sie sind auch gesund. Die Inhaltsstoffe der roten Früchte hemmen Entzündungen und wirken der Ansammlung von Harnsäure entgegen. Vom Kirsch-Genuss können deshalb vor allem Menschen mit Gicht profitieren.

Gesundes Früchtchen

Forscher der Boston Universität befragten in regelmäßigen Abständen 633 Patienten mit Gicht über ihre Essgewohnheiten, das Auftreten von Gichtanfällen und die Medikation. Nach einem Jahr analysierten sie die Daten. Das Ergebnis: Studienteilnehmer, die regelmäßig Kirschen aßen oder Kirschsaft tranken, verringerten ihr Risiko für einen Gichtanfall um bis zu 35 Prozent. Dabei sank das Risiko für Krankheitsanfälle umso stärker, je mehr Kirschen die Probanden zu sich nahmen. Die schützende Wirkung der Kirschen war bei allen Studienteilnehmern messbar, unabhängig von Geschlecht, Gewicht oder Lebensweise.

Weniger Säure, seltener Gicht

Der Grund für die Anti-Gicht-Wirkung der Kirschen ist simpel: Die Inhaltsstoffe der Kirsche senken die Ansammlung von Harnsäure. Je niedriger der Harnsäurespiegel ist, desto unwahrscheinlicher ist ein Gichtanfall. Denn bei einem Gichtanfall sammelt sich Harnsäure in den Gelenken, kristallisiert und verursacht Entzündungen. Der Verzehr von Kirschen kann deshalb die medikamentöse Therapie bei Gicht unterstützen.

Pollenflugkalender

Vorhersage für Krakow

Kundeninformation

Für Medikamenten-Reservierung kontaktieren Sie uns bitte telefonisch.

News

Erkältungssäfte sicher anwenden
Erkältungssäfte sicher anwenden

Vergiftungsgefahr für Kleinkinder

Pseudoephedrin ist hilfreich bei Erkältungen, kann aber bei falscher Anwendung Vergiftungen verursachen. Eine Auswertung deutscher Giftinformationszentren zeigt: Besonders häufig betroffen sind Kinder unter sechs Jahren.   mehr

Lange Essenspausen bei Älteren
Lange Essenspausen bei Älteren

Gesund oder schädlich?

Intervallfasten gilt als gesund – doch für ältere Menschen könnte das anders aussehen. Eine schwedische Studie zeigt: Wer besonders lange Essenspausen machte, entwickelte über die Jahre schneller chronische Erkrankungen.   mehr

Tipps für die Tabletten-Einnahme
Tipps für die Tabletten-Einnahme

Kopf vor oder nach hinten?

Manche Menschen haben keine Probleme damit, Tabletten zu schlucken – für andere ist es eine Qual. Ein Experte gibt Tipps, wie es bei der Einnahme von Kapseln, Tabletten & Co. besser flutscht und wodurch die Arznei schneller wirkt.   mehr

Kopfschmerz-Typen besser erkennen
Frau mit Kopfschmerzen hält sich Nacken und Stirn.Von Kopfschmerzen gibt es verschiedene Typen.

Migräne, Spannung oder Hirnblutung?

Mehr als ein Drittel der erwachsenen Deutschen leidet mindestens einmal im Monat unter Kopfschmerzen. Doch häufig wissen Patient*innen nicht, welcher Kopfschmerz-Typ sie eigentlich plagt. Erfahren Sie das Wichtigste über 3 häufige Arten und wann Kopfschmerzen ein Alarmsignal sind.   mehr

"Alkoholfrei" nicht immer ohne Alkohol
"Alkoholfrei" nicht immer ohne Alkohol

Vorsicht in der Schwangerschaft

Jedes Jahr kommen tausende Kinder mit alkoholbedingten Schäden zur Welt. Dabei ist das vermeidbar. Was müssen Frauen wissen?   mehr

Alle Neuigkeiten anzeigen
Rats-Apotheke
Inhaberin Claudia Voigt
Telefon 038457/22322
Fax 038457/22328
E-Mail ratsapotheke.krakow@web.de